Kontaktdaten

Realschule plus und Fachoberschule
Im Haag 5, 56759 Kaisersesch
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Anstehende Termine

Mi Mär 29, 2017 @19:30 -
Elternabend Stufe 5 und 6: Differenzierung und WPF-Wahl ab 7
Fr Mär 31, 2017 @08:00 -
Antrag zum freiwilligen Zurücktreten 6-10 bis 31.03.
Mo Apr 03, 2017 @08:00 -
Praktikumsnachbereitung B8 und S9
Di Apr 04, 2017 @08:00 -
Praktikumsnachbereitung B8 und S9
Di Apr 04, 2017 @19:00 - 21:00
Elternabend Berufsforum B8 und S9
Mi Apr 05, 2017 @18:00 -
FOS: Informationsveranstaltung für die neuen 11er
Mo Apr 10, 2017
Osterferien
Di Apr 11, 2017
Osterferien
Mi Apr 12, 2017
Osterferien
Do Apr 13, 2017
Osterferien

 
 
  • Berufsorientierung im Wahlpflichtfachangebot ab 6. Klasse

Ab Klassenstufe 6 erhalten die Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtbereich erste Einblicke in die Arbeitswelt und berufspraktische Erfahrungen, die im Berufswahlportfolio thematisiert und festgehalten werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in dieser Phase ihrer Stärken bewusst werden und eigene Interessen in die Berufsorientierung einordnen.

  • Berufsorientierung als Fach und Betriebspraktika ab 8. Klasse

In der Jahrgangsstufe 8 und 9 erhalten die Schülerinnen und Schüler eine erste berufliche Orientierung, die ihnen helfen erste Berufswünsche zu entwickeln. Dies erfolgt in einer wöchentlichen Unterrichtsstunde Berufsorientierung. Der Berufsberater der Agentur für Arbeit stellt sich vor und die Informationsquellen der Arbeitsagentur in einer zweistündigen Infoveranstaltung vor. In den 8. Berufsreifeklassen findet das zweiwöchige Schulpraktikum statt. Dieses Praktikum ist bereits Teil der Vorbereitung des Praxistages, an dem die Schülerinnen und Schüler der 9. Berufsreifeklassen teilnehmen.  In dem SI-Zweig findet das zweiwöchige Schulpraktikum in der 9. Klassenstufe statt. Im Verlaufe des Praktikums setzen sich die Praktikanten mit ihren Erfahrungen auseinander und fertigen eine Praktikumsmappe an.

Materialien zum Download:

Merkblatt über das Betriebspraktikum

Schreiben an Eltern

Schreiben an Betriebe

Einverständniserklärung der Eltern und des Betriebes

  • Das Berufsforum: Präsentation der Praktika

Im Anschluss an das Praktikum stellen die Praktikanten in kleinen Präsentationen ihren Praktikumsberuf und -betrieb auf einem Elternabend im Rahmen eines Berufsforums vor. Dazu sind die Eltern, Vertreter der Betriebe und alle Schülerinnen und Schüler herzlich eingeladen. Die Mappen und die Präsentationen werden bewertet. Diese Leistungen werden benotet und fließen in das Kern-Wahlpflichtfach ein. So werden vielfältigen Praxiserfahrungen kommuniziert und die Eltern in die Berufsberatung ihrer Kinder mit einbezogen.

Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten über das gesamte Schuljahr einmal die Woche in einem Betrieb. Hierbei geht es darum, ihren Betrieb, die Mitarbeiter und ihren Einsatzbereich kennenzulernen. Mit dem Praxistag werden mehrere Ziele verfolgt: Die Heranwachsenden sammeln erste Erfahrungen in der Berufswelt und lernen konkrete Arbeitsabläufe im Betrieb kennen. Hierbei stellen sie ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis und erproben sie. Der Betrieb hat die Möglichkeit die Entwicklung eines Praktikanten über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Unsere Schule führt den Praxistag nun seit mehreren Jahren durch. Dieses Projekt hat den Berufsreifezweig aufgewertet und die Erfahrung zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler, die diese Chance motiviert und engagiert nutzen, mit dem Berufsreifezeugnis einen attraktiven Ausbildungsplatz finden. Die Betriebe unserer Region unterstützen diese Maßnahme, denn auch sie profitieren davon, da sie einen Auszubildenden bekommen, der nicht mehr bei Null anfängt und betriebliche Abläufe bereits kennt.

  • Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Berufseinstiegsbegleiter/innen unterstützen die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg in die berufliche Ausbildung und sorgen dafür, das niemand zurückbleibt.

  • Weitere Maßnahmen zur Berufsorientierung

In der 10. Klassenstufe können die Schüler in Absprache mit der Klassenleitung und der Schulleitung ein weiteres Praktikum während der Schulzeit durchführen. Darüber hinaus nutzt unsere Schule viele gute Angebote von externen Partnern. Vertreter von Versicherungen oder Banken führen Bewerbertraining durch. Firmen, wie Westnetz und Deutsche Bahn stellen in der Schule ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. Der Berufsberater steht in regelmäßigen Abständen unseren Schülerinnen und Schülern zu Einzelgesprächen zur Verfügung. Alle zwei Jahre organisiert die Handwerkskammer in Koblenz einen Tag der offenen Tür, an dem wir in der Regel mit 9. und 10. Klassen teilnehmen. Die Teilnahme am "girls-day" und "boys-day" , der jedes Jahr im April stattfindet, wird den Schülerinnen und Schülern ab der 7. Klassenstufe angeboten. Seit mehreren Jahren nehmen interessierte Schülerinnen und Schüler unserer Schule an einem Seminar der NaturTalent-Stiftung teil, an das sich ein zweitägiges Profiling in der Handwerkskammer anschließt. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht auch über Ausbildungsmessen und das regionale Ausbildungsangebot informiert, sie lernen eine Bewerbungsmappe zu konzipieren und werden auf Vorstellungsgespräche vorbereitet.

  • Schule und Elternhaus wirken zusammen an der Berufsorientierung

Die Erfahrung zeigt aber, dass wir gerade bei dem Thema Berufsorientierung sehr stark auf die Zusammenarbeit mit den Eltern angewiesen sind. Nur zusammen gelingt es uns, den Heranwachsenden einen guten Weg nach dem Abschluss aufzuzeigen, den sie dann - aufbauend auf ihren Stärken - erfolgreich und zufrieden bestreiten können.

  • Rahmenplan Berufs- und Studienorientierung für die Realschule plus und FOS in Kaiseresch

Für die Klassenstufen 7 bis 12 gibt es an unserer Schule einen Rahmenplan für die berufsorientierenden Maßnahmen. Dieser steht hier bereit zum Download.

Realschule plus und Fachoberschule Kaisersesch organisierte Ausbildungsmesse Von Virginia Vogel

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir: Im Rahmen einer „Ausbildungsmesse plus“ sind Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Kaisersesch an verschiedene Berufsfelder herangeführt worden. Etliche Vertreter von Betrieben und Organisationen stellten Ausbildungsmöglichkeiten vom Handwerk bis zur Dienstleistung vor.

„Was soll ich nach der Schule machen?“ Diese Frage stellen sich Schüler und Schülerinnen der Realschule plus. Antworten konnten sie beispielsweise von Ehemaligen der Schule erhalten. Unter anderem waren Anja Schmitz, Pflegedienstleiterin in einer Senioreneinrichtung, Katharina Emmerich, Lehrerin an einer Realschule plus, und Sarah Bauer, Verwaltungswirtin, zur Ausbildungsmesse gekommen, um den Schülern ihren Weg zum Beruf zu erzählen und zu erklären, was sie heute machen. „Pflege ist nicht nur waschen“ sagt Anja Schmitz und zählt die Möglichkeiten der Berufsausbildung in ihrem Arbeitsbereich auf. Dabei empfiehlt sie über das Fachabitur ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Praktikum den Einstieg in die Altenpflege zu suchen, weil man so seine eigene Reife für den Beruf erst kennenlernt. Die Schulabsolventen des Jahres 2005 sind gerne zu ihrer alten Bildungsstätte zurückgekehrt. „Man erkennt natürlich die Altersunterschiede“ stellt Katharina Emmerich fest, wenn sie an die Gespräche mit den Acht-, Neunt- und Zehntklässlern denkt. Während die Älteren schon wussten welchen Weg sie nach dem Abschluss gehen wollen, sind die Jüngeren noch unentschlossen, wie sie vorgehen sollen. Das Gespräch mit den ehemaligen Schülern, konnte zumindest Einblicke in deren Berufsfeld geben. Darüber hinaus präsentierten 19 Betriebe und Organisationen ihre Ausbildungsmöglichkeiten an Infoständen. Von der Bundeswehr über Handwerksbetriebe bis hin zu Dienstleistern stellten Auszubildende und Ausbilder ihre Unternehmen und die verschiedenen Berufe vor. „Die Gespräche mit den Auszubildenden von St. Martin Düngenheim haben mir sehr weitergeholfen“, erzählt Regina Jegel, Schülerin der 10c.

Zudem gab es noch Workshops und Vorträge rund ums Bewerben und um die jeweiligen Berufe. „Die Begegnungsmöglichkeiten waren sehr gut und die Kommunikation ist in Gang gekommen“, lautete das Fazit von Schulleiter Hans Jürgen Schmitz.

 

Hier die von den Zehntklässlern verfassten Steckbriefe der Angebote zum Download:

 

AOK

Berufsberatung Foto Nieder Heizungsbau Estel Handwerkskammer          Regetec
zeitung

Baumarkt Röhrig            Verwaltungsberufe    Schnorpfeil
Treis-Karden       
St. Martin
Düngenheim

      
Krankenhaus Cochem         
Seehotel Maria Laach       
       
Debeka Fliegerhorst Büchel          Klagie Anhängerbau        Westnetz Vorstellungsgespräche


Folgende Unternehmen, Dienstleistungseinrichtungen und Gruppen haben teilgenommen:

 

AOK Agentur für Arbeit
     
Foto Nieder Daun Heizungsbau Estel Handwerkskammer Regetec Kaisersesch


Rheinzeitung  Baumarkt Röhrig            
Treis-Karden
Stadtverwaltung Mayen   Schnorpfeil Treis-Karden     Bildungs- und Pflegeheim     
St. Martin Düngenheim
Krankenhaus Cochem


 
Seehotel Maria Laach       Debeka Fliegerhorst Büchel Klagie Anhänger-,
Fahrzeugbau Masburg
 
 Westnetz Schreinerei Rieger
Kaisersesch
Mettalbau Berenz
Laubach

Ehemalige Schüler/
innen
Verbandsgemeinde
Kaisersesch
Apotheke Koblenz Trainer College Schulelternbeirat  
Stadt Kaisersesch         Kita Müllenbach


Über den Vormittag hat eine Schülergruppe einen Film ("Methodentage II und Berufsforum 2017", rd. 16 min) gedreht: Ansehen


Das sagen Ehemalige unserer Schule: Weiterlesen